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Anfangs Juli im
Jahr 1955 schnallte ein junger Nalser seinen Ranzen über, zog
von zuhause fort und landete in Bruneck, wo die Frächterfirma
des Hans Pezzei feilgeboten war.
Franz Lochmann,
der schon als Bub gerne mit Autos spielte und oft stundenlang
dem Verkehr unter seinem Fenster zusah, die Chauffeure
beobachtete, wie sie kraftvoll das riesige Steuerrad
drehten, das zur damaligen Zeit nicht recht viel kleiner als
eine mittlere Fassbinde war, bot sich plötzlich und etwas
unerwartet die Chance, seinen Kindheitstraum zu erfüllen.
Hans Pezzei war
von der sprühenden Kraft des Nalsers beeindruckt, musste aber
zugleich zur Kenntnis nehmen, daß sein Gegenüber trotz aller
Begeisterung ein ganz zäher Verhandlungspartner war. Die beiden
feilschten um jeden Schraubenzieher, bis man endlich handelseins
war.
Franz Lochmann
war ein heller Junge. Er wusste, daß man sich in Bruneck - so
man Erfolg haben, ins Geschäft kommen wollte - Freunde als
Wegbegleiter brauchte. Seine offene und unkomplizierte
Art mit anderen umzugehen, kam ihm dabei sehr zur Hilfe.
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I primi di
luglio dell´anno 1955 un giovane ragazzo, di nome Franz,
lasciava la casa famigliare a Nalles per venire a Brunico, ove
la ditta di trasporti di Hans Pezzei era in vendita.
Franz Lochmann
giocava giá da bambino con le macchinine e stava ore e ore alla
finestra per osservare il traffico, sopratutto i trasportatori
con i loro camion, che all´epoca avevano un manubrio cosí grande
come una doga di una botte.
Ad un certo puntoi sogni infantili
di Franz si stavano realizzando, di avere una ditta di trasporti
propria.
Hans Pezzei era impressionato dalla forza e volontá
del giovane Franz di Nalles, constatava peró, che Franz era
anche un partner di negozzazione duro e senza compromessi, i due
contrattavano fino all´ultimo cacciavite,finché i due si
mettevano d´accordo.
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